


Das Viadukt Jakobshöhe in Kreuzlingen auf der Linie Weinfelden–Kreuzlingen wurde 2016 umfassend saniert. Ziel war es, die bestehende Bahninfrastruktur instand zu setzen, die Zugänglichkeit für Unterhalt und Betrieb zu verbessern und die Anlage langfristig sicher nutzbar zu halten.
Auf der Nordseite entstand ein neuer Gehweg als Stahlkonstruktion mit vorfabrizierten Betonplatten. Die Fahrleitungsmasten wurden angepasst, während auf der Südseite ein neuer Dienstweg mit Stahlrosten realisiert wurde. Ergänzend wurden die Fugen der Randborde, das Entwässerungssystem sowie schadhafte Stellen am bestehenden Viadukt saniert.
Das Projekt verlangte eine sorgfältige Abstimmung der baulichen Massnahmen mit den Anforderungen des Bahnbetriebs. Intura begleitete das Vorhaben von der Projektierung über die Ausschreibung und Ausführung bis zur Inbetriebnahme und Abrechnung.